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Bioidente Hormone

 

Bioidente Hormone und Xenohormone:

 

Wichtig ist den Unterschied wirklich zu verstehen: „bioident“ sind jene Hormone, die der Mensch, vor allem in seiner Jugend selber produziert und die in der Regel Jugendlichkeit, Wachstum, Reifung und Agilität erzeugen. Beispiele sind Testosteron, Östradiol, Progesteron, DHEA, L-Thyroxin,

 

Xenohormone sind Fremdmoleküle, die der menschliche Körper nicht selber erzeugt, die auf chemischem Weg künstlich veränderte Moleküle darstellen, oder es sind Stoffe der Umwelt, der Industrie oder der Landwirtschaft, die an den Rezeptoren der Zellen wie Hormone andocken, dort jedoch eine andere bzw. fremde Wirkung erzeugen. Chemisch veränderte Hormone haben oft eine x-fach höhere Bindung an die Rezeptoren und schalte so die körpereigenen Hormone aus.

Hormone regulieren viele Funktionen unseres Körpersystems und spielen daher eine sehr wichtige Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Auch das menschliche Alter steht in enger Verbindung mit unseren Hormonen. Denn der Alterungsprozess ist geprägt von einem zunehmenden Hormondefizit, und dieser Rückgang der Hormone seinerseits verstärkt wiederum den Alterungsprozess.

Durch eine passende und präzise Diagnose kann das hormonelle Defizit durch die Verabreichung von menschen-identischen Hormonen ausgeglichen werden. Diese Gabe hat wiederum eine enorme positive Auswirkung auf den Körper und die Psyche des Menschen.

Das mit Abstand wichtigste Hormon in der bioidenten Hormontherapie ist das Progesteron, sowohl bei Frauen, wie auch bei Männern. Progesteron ist die Vorstufe von Cortisol im Körper.