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Energiemedizin

Neue Erkenntnisse in Physik, Biochemie, Medizin und jahrtausende altes Wissen vieler Kulturen kommen heute zu demselben Schluss:

Energie ist die Grundlage der stofflichen, materiellen und biologischen Welt.

Mit der Sichtweise der Energiemedizin hat die Zukunft der modernen Medizin wirklich begonnen. Diese Zukunft liegt in der Verschiebung unseres bisherigen Weltbildes, weg von einer rein materiellen Sichtweise hin zu einer energetischen Sichtweise unseres Körpers, der Natur in der wir leben und der Möglichkeiten der modernen Heilkunde.

Leben ohne Energie ist undenkbar.

Die Lebensenergie als dynamische Grundvoraussetzung aller sichtbaren lebendigen Prozesse ist ein Teil jener Kräfte, die schon immer im Universum vorhanden waren. Diese Energie ist unerschöpflich und zugleich ständig in Bewegung. Sie ist unsichtbar aber über Phänomene wie z.B. Licht darstellbar und messbar. Jedem lebendigen Körper ist neben dem physischen Körper ein energetischer Körper gegeben.

Die Beziehung zwischen energetischem und materiellem Körper ist die Grundlage der Energiemedizin. Der Energiekörper bzw. das menschliche Energiefeld beinhaltet Informationen, welche die biologischen Vorgänge steuern, ausgleichen, anregen und regulieren. Er ist ein Informationsfeld der Lebensenergie, das die Materie in einer bestimmten Weise anordnet.

Gesundheit ist ein Zustand, in dem die Lebensenergie in einer vollkommenen Weise mit dem Organismus in Verbindung ist und gelebt wird.

Ist ein Zustand von Unordnung eingetreten, so stellt die Eigenregulation normalerweise die harmonische Ordnung wieder her. Man nennt diese Fähigkeit Selbstheilung. Kann der Mensch diesen Selbstheilungsprozess nicht mehr vollziehen muß er von außen unterstützt werden. Energiemedizin kooperiert mit den Selbstheilungskräften des Organismus. Der "Äußere Heiler" unterstützt den "Inneren Heiler".

Anwendungsgebiete der Energiemedizin: Krankheitsbilder

  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • chronische Infektionen
  • Schmerztherapie
  • Vergiftungen mit Toxinen von Schwermetallen, Nahrungsmitteln oder Medikamenten
  • Strahlenbelastungen durch Geopathie oder Elektrosmog
  • Hauterkrankungen incl. Neurodermitis
  • Rheumatische Erkrankungen, Osteoporose
  • Stoffwechselstörungen und Erkrankungen des Verdauungsapparates Reizdarm, Colitis, M.Crohn
  • Neurologische Krankheitsbilder wie Tinnitus, Depression, Multiple Sklerose Amytrophe Lateralsklerose, ADHS, ADS
  • Wirbelsäulenerkrankungen: Bandscheibenbeschwerden, Arthrose, Halswirbelsäulensyndrom
  • Autoimmunstörungen (Darm, Schilddrüse, Haut)
  • Immunschwächesyndrom
  • Psychovegetative Störungen: Schlafstörungen, Suchterkrankung, Stresserkrankungen
  • Onkologische Erkrankungen (Krebserkrankungen)
  • Akute und chronische Verletzungen, Narben, Gewebsblockaden
  • Chronische Blasenstörungen, hormonelle Störungen, Klimakterium, Potenzstörungen etc.
  • Chronisches Erschöpfungssyndrom, Fibromyalgie